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Gefahr für den ganzen Körper

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass eine Parodontitis das Risiko für schwerwiegende Allgemeinerkrankungen um ein Vielfaches erhöht. Besonders Patienten mit Vorerkrankungen in den Bereichen Gefäß- und Herzerkrankungen, Rheumatologie, Diabetes sowie Schwangere sind davon betroffen. So steigert eine Parodontitis gegebenenfalls das Risiko für Schlaganfall um das 7-Fache, Herzinfarkt um das 2 bis 3-Fache, Diabetes um das 6-Fache, Frühgeburten um das 7-Fache, Arthritis um das 6-Fache und Rheuma um das 6-Fache.

Die Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitis-Früh¬er¬kennung (IDI-PARO) will nun zur besseren Prävention ein viel höheres Augenmerk auf eine frühzeitige interdisziplinäre Diagnostik legen. Dazu soll auch die fachliche Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Zahnmedizinern in Deutschland systematisch verbessert werden.

„Diesen Ansatz verfolgen wir in unserer Praxis schon seit vielen Jahren“, betont Dr. Hans Dieter John. „Deshalb kooperieren wir mit niedergelassenen Ärzten verschiedenster Fachrichtungen, um ein Bewusstsein für die Gefahr einer Parodontitis zu schaffen.“ In der Praxis John + Chanteaux setzen die Zahnmediziner zudem auf einen Frühtest, um Zahnfleischentzündungen zu entdecken. Unbehandelt kann eine solche Erkrankung chronisch werden und sich zu einer Parodontitis entwickeln.

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Erfahren Sie mehr über die Initiative IDI PARO

Unser Parodontitis-Behandlungskonzept

 

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