16. August 2018: Datenschutz „in aller Munde“

Europaweit greift eine neue Datenschutz-Grundverordnung. Sie stärkt die Rechte von Verbrauchern und Patienten, indem sie mehr Transparenz zum Umgang mit Daten herstellt.
„In der Übergangszeit bedeutete das für unsere Zahnarztpraxis einen erheblichen Aufwand, weil wir jeden einzelnen Prozess definieren und dokumentieren mussten“, erklärt Jela Lovric.
Sie hat in den letzten Monaten daran gearbeitet, den Umgang mit Patientendaten in der Praxis zu überprüfen und – wo erforderlich – zu verändern. „Der Einsatz lohnt sich, weil die Transparenz und die Sicherheit steigen. Das ist gut für die Patienten und deshalb auch gut für uns als Zahnarztpraxis. Nach dieser intensiven Phase sind wir bestens gerüstet und informieren gern dazu.“


Schlagwörter: , , , , ,


6. Juli 2018: Aus unserem Team

Ihre 20-jährige Praxiszugehörigkeit feierte Sally Goetsches in diesem Frühjahr – und kann es selbst kaum glauben: „Die Jahre sind wie im Fluge vergangen. Als ich bei Dr. John anfing ahnte ich nicht, dass ich vielleicht sogar bis zur Rente dabeibleiben würde.“

Denn am Anfang war sie noch hauptsächlich für die IADR tätig, das Fortbildungsinstitut von Dr. John. „Meine Zweisprachigkeit war sehr gerne gesehen für die Absprachen mit US-Referenten.“ Der Übergang zur Praxismanagerin erfolgte in den nächsten Jahren fließend, denn Dr. John gewann immer mehrere internationale Patienten hinzu. Heute freuen sich 20 Prozent internationale Patienten über Sally Goetsches: Sie erspart ihnen eine oft lästige Sprachbarriere.


Schlagwörter: , , , , ,


22. Juni 2018: Dauerhafter Schutz durch Präventionsplanung

Viel wurde in den vergangenen Jahren für die Mundgesundheit der Deutschen erreicht – doch bei den gefährlichen Zahnfleischerkrankungen bleiben die Werte hoch. „Wir wollen unseren Patienten helfen, ein Leben lang gesunde Zähne zu behalten“, betont Marcel Chanteaux. Die individuelle Präventionsplanung zeigt Patienten, welche Vorsorgebausteine und -intervalle für ihre Zahngesundheit angeraten sind.

Kinder und Jugendliche

Entscheidend ist die halbjährliche Individualprophylaxe, die Reinigung und Schulung verbindet. Damit haben Kinder beste Chancen, ohne Zahnschäden erwachsen zu werden.

Junge Erwachsene

Die Mundgesundheit verändert sich. Karies verliert an Bedeutung, dafür wird die Zahnfleischpflege wichtiger. Die halbjährliche Prophylaxe sowie erste individuelle Bausteine beugen Schädigungen wirksam vor.

Erwachsene ab 40

Aktuell haben zwei Drittel der Erwachsenen ab 40 Jahren Zahnfleischtaschen von mehr als vier Millimetern. Sie benötigen eine konsequente Behandlung.

„Hier setzt unsere Präventionsplanung an. Mit den ineinandergreifenden Bausteinen können Patienten ihr Zahnfleisch gesund erhalten und ihre Gesundheit schützen“, unterstreicht Dr. Hans-Dieter John.

Zahnerhalt und Zahnersatz

Wer bereits kranke Zähne oder Zähne verloren hat, benötigt fest sitzenden Zahnersatz und einen umfassenden Schutz vor weiterem Zahnverlust.

Mehr zum Thema: bit.ly/John-Chanteaux_praevention


Schlagwörter: , , , , ,


13. Juni 2018: Krankmacher Mund? Sanfte Diagnose, sichere Therapie & persönliche Präventionsplanung.

Neue Forschungsergebnisse bestätigen: Gesunde Zähne und Zahnfleisch reduzieren individuelle Krankheitsrisiken.

Mit Ihrer persönlichen Präventionsplanung erhalten Sie einen verlässlichen „Fahrplan“ für eine bessere Gesundheit.

Sie können sich damit schützen vor:

  • chronischen Zahnfleischentzündungen und Zahnverlust | · Implantatentzündungen und Implantatverlust
  • Wechselwirkungen mit chronischen Entzündungen, Diabetes, Herzerkrankung, Rheuma

Umfassender Therapie-Überblick: Behandlung nach „skandinavischer Schule“ | Zahnimplantate ersetzen erkrankte Zähne

Dienstag, 5. Juli um 18.00 Uhr im Leonardo Royal Hotel, Graf-Adolf-Platz 8-10, 40213 Düsseldorf.

Anmeldung unter 0211/866 00 22.



2. Mai 2018: Zahnersatz richtig pflegen

Zahnersatz ist überaus langlebig. „Allerdings nur, wenn er exakt passt und regelmäßig gepflegt wird“, weiß Marcel Chanteaux.

Während er auf die Passgenauigkeit achtet, kommen die Pflegetipps im Idealfall regelmäßig von den Prophylaxespezialistinnen der Praxis: „Sie sehen, ob die Reinigung durch die Patienten zu Hause bereits gut funktioniert, und können bei Schwierigkeiten gezielt helfen.“

Dabei geht es zum einen um die Ausstattung, zum anderen um die Technik: „Wir zeigen ganz konkret, wie sich auch schwerer zugängliche Bereiche – vor allem unter einer Brücke oder am Implantat – reinigen und entzündungsfrei halten lassen.“


Schlagwörter: , , , , ,


27. April 2018: Zähneknirschen: in Ordnung, störend oder schädlich?

„Als ich so unfair behandelt wur­de, habe ich mit den Zähnen geknirscht.“ Eine Redensart, die viel verrät – denn Zähneknirschen ist für viele Menschen ein Weg, Stress zu verarbeiten.

Vor allem nachts spannen sich die Kaumuskeln so stark an, dass die Kräfte auf den Zähnen bis zu sechsmal höher sein können als beim normalen Kauen.

„Wenn Kinder nachts knirschen, ist das meist harmlos“, weiß Marcel Chanteaux. „Fachleute vermuten, dass sie ihre Zähne ‚abschmirgeln‘ und so das tagsüber Erlebte im Schlaf verarbeiten.“

Wenn Jugendliche und Erwachsene knirschen, dann gefährdet das Zähne und Zahnersatz.

Marcel Chanteaux: „Wichtig ist ein vertrauensvolles Gespräch, bei dem wir vorhandene Beschwerden ermitteln und Therapiemöglichkeiten besprechen. Durch gezielte Physiotherapie in Kombination mit einer speziellen Zahnschiene spürt der Patient meist schnell eine Entlastung.“


Schlagwörter: , , , , ,


29. März 2018: Implantate sind verlässlich – neue Studien zeigen das

So ehrlich sollten alle Zahnärzte sein, die operieren: Ja, es kann Komplikationen geben. Und nein: Nicht jedem Patienten lässt sich jeder Wunsch immer erfüllen.

„Die Implantat-OP gilt als sehr sicherer Eingriff. Neue internationale Studien zeigen, was die Implantat-OP er­folg­reich macht und den Langzeiterfolg sichert. Sie sagen auch, welche Risiken Patienten bekannt sein sollten“, so Dr. Hans-Dieter John.

Diese vier zentralen Punkte sollten Patienten kennen:

  1. Vorerkrankungen erst therapieren, dann implantieren

Bei Patienten mit einer ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Parodontitis) reduziert eine vor­herige Therapie das Risiko – wichtig ist, dass auch die Nachsorge gezielt erfolgt. „Auch ‚Knirschen‘ ist ein Risiko, das zuvor abgeklärt werden sollte“, betont Marcel Chanteaux.

  1. Raucher haben ein doppelt so hohes Risiko für Implantatverlust

Bei Rauchern leidet die Durchblutung der Mundhöhle. Dadurch steigt das Infektionsrisiko, aus dem Entzündungen und Knochenabbau resultieren können.

  1. Spezialisten für Implantologie behandeln erfolgreicher

Spezialisierte Implantologen haben eine Misserfolgsrate von nie­dri­gen drei Prozent. Bei allgemein praktizierenden Zahnärzten ist das Risiko für Implantatverlust mehr als doppelt so hoch, nämlich sieben Prozent.

  1. Eine regelmäßige Nachsorge sichert den Langzeiterfolg

Zahnimplantate sind eine Investition, die gepflegt werden muss. Nur so bleibt Patienten die Zufriedenheit dauerhaft erhalten.

Mehr zum Thema:

http://www.john-chanteaux.de/implantate-duesseldorf/


Schlagwörter: , , , ,


12. Februar 2018: Herzlich willkommen in unserem Team!

Wir begrüßen herzlich unsere neue Mitarbeiterin Jela Lovric, die für unser Team an der Rezeption und hinter den Kulissen in der Verwaltung wirkt.

„In der sehr freundlichen und familiären Atmosphäre der Praxis fiel mir der Einstieg sehr leicht“, sagt sie. Wir freuen uns, dass wir mit ihr eine erfahrene Kollegin gewonnen haben, die auch das sensible Thema Abrechnung routiniert meistert.

Das Kümmern ist Programm bei ihr: Ihr Schrebergarten braucht viel Zuwendung, wie auch ihre Kinder.


Schlagwörter: , , , , ,


10. Januar 2018: Parodontitis: Ärzte und Zahnärzte starten internationale Zusammenarbeit

Seit 30 Jahren erforscht Professor Timo Sorsa von der Universität Helsinki die Zusammenhänge von Zahnfleischerkrankungen und anderen chronischen Entzündungen im Körper. „Ich bin stolz, mit diesem Pioneer der interdisziplinären Forschung so eng zusammenzuarbeiten“, freut sich Dr. Hans-Dieter John, der kürzlich mit Professor Sorsa und anderen Koryphäen an einer Tagung auf Schloss Bensberg mitwirkte.

Man müsse noch besser verstehen, wie sich Mundgesundheit und Gesamtgesundheit beeinflussen, ist ein weiterer Referent, Professor Bernd Kleine-Gunk überzeugt. Er informierte über neue Erkenntnisse zur Verbindung „stiller“ Entzündungen im Mund und die Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventionsmedizin (GSAAM) liegen ihm Vorbeugung und Krankheitsvermeidung besonders am Herzen. Sein Buch „15 Jahre länger leben“ erläutert Zusammenhänge, Mittel und Wege für ein längeres, gesünderes Leben.

Der Kardiologe Professor Uwe Nixdorff widmete sich Herzerkrankungen als Haupt-Todesursache in der westlichen Welt. „Zahnfleischerkrankungen gehören zu den Schlüsselrisiken und müssen zur interdiziplinären Prävention von Ärzten und Zahnärzten gehören.“

Dr. Hans-Dieter John schulte gemeinsam mit dem US-Parodontologen Dr. Richard Lazzara Prophylaxe-Mitarbeiter aus Praxen mehrerer europäischer Länder: „Wir haben vorgestellt, mit welchen Diagnose-Instrumenten wir in unseren Praxen arbeiten. Ziel ist es, die parodontale Prävention in Zahnarztpraxen zu intensivieren und zum Erfolg zu verhelfen.“


Schlagwörter: , , , , ,


1. Dezember 2017: Haben Sie Ihren Stempel?

Weihnachten naht unausweichlich: Deshalb sollten Sie nicht zu spät einen Vorsorge- oder Prophylaxetermin vereinbaren, wenn Sie noch einen Stempel in Ihrem Bonusheft benötigen!
So funktioniert das Bonusheft bei Erwachsenen: Wenn Sie regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt über einen Zeitraum von fünf Jahren lückenlos nachweisen können, erhöht sich der Festzuschuss zum Zahnersatz um 20 Prozent. Können diese Untersuchungen über einen Zeitraum von 10 Jahren nachgewiesen werden, steigt der Zuschuss der Krankenkasse um insgesamt 30 Prozent.
So funktioniert das Bonusheft bei Kindern: Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorge-Programm, das sogenannte „IP Programm“ (IP = Individualprophylaxe). Vorgesehen sind zwei Besuche beim Zahnarzt pro Jahr – also gibt es auch zwei Stempel jährlich! Falls erforderlich, tragen wir natürlich Stempel nach – aber warten Sie bitte nicht zu lange damit!


Schlagwörter: , , , , ,