3. Mai 2019: Zahnfleisch: Säure & Schärfe schützen!

Saure Zitronen und scharf schmeckender Ingwer verleihen Speisen und Getränken eine besondere Geschmacksnote.
Doch beide Stoffe können viel mehr: Sie stimulieren die molekularen Abwehrkräfte im menschlichen Speichel. Das wiesen Forscher der Technischen Universität München und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie nach.
Dr. Hans-Dieter John erklärt: „Speichel enthält neben Schleimhaut- und Immunzellen Moleküle mit wichtigen biologischen Aufgaben. Er ist damit für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch entscheidend.“
Zugleich sei er Barriere gegen Krankheitserreger von außen: „Hier wirken das 6-Gingerol aus Ingwer ebenso wie die Zitronensäure. Sie erhöhen die Menge antimikrobiell wirkender Moleküle. Die Studie zeigt anhand von Bakterienkulturen, dass beide zusammen das Wachstum schädlicher Bakterien fast komplett stoppen.“


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5. April 2019: Also doch: Zucker fördert Karies

Der Zucker eines Glases Apfelschorle täglich genügt offenbar, damit sich die Mundflora erheblich verändert. Das haben Forscher des Uniklinikums Freiburg erstmals nachgewiesen.
Dr. Hans-Dieter John erläutert die Zusammenhänge: „Besonders schädlich sind Bonbons oder süße Getränke, bei denen der Zucker lange im Mund bleibt. Dadurch vermehren sich Bakterienarten, die als Abfallprodukt viel Säure produzieren. Schützende Bakterienstämme gehen hingegen verloren.“ Was hilft als Vorbeugung? „Industriezucker meiden und möglichst zahnfreundliche Süßungsmittel wählen.“ Zwar würden regelmäßiges Zähneputzen und die Prophylaxe den Bakterienfilm immer wieder entfernen. Sie könnten aber nichts gegen die Zunahme der schädlichen Bakterien und damit das höhere Kariesrisiko ausrichten.


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15. März 2019: Was hat Zahnfleischentzündung mit Alzheimer zu tun?

Mediziner erforschen Zusammenhänge zwischen Alzheimer und „stillen Entzündungen“ im Körper. Diese ließen sich bei einer aktuellen Studie bei allen späteren Alzheimer-Erkrankten sehr früh nachweisen. Zu ihnen gehört insbesondere die folgenschwere Zahnfleischentzündung, die zugleich eine Gefahr für Zähne und Implantate darstellt.
„Unsere Patienten wissen: Wenn die gesunde Mundflora durcheinander kommt, schädigen Bakterien das Zahnfleisch“, erläutert Dr. Hans-Dieter John. „Gefährlicher als Zahnfleischbluten sind die unsichtbaren Folgen dieser stillen Entzündungen: Es entstehen Entzündungsstoffe, die auch in die Blutbahn gelangen. Auch im Gehirn können sich schädliche Stoffwechselprodukte ablagern.“
Ob Zahnfleisch und Mundflora gesund sind, zeigt der aMMP8-Test binnnen weniger Minuten – inklusive persönlichem Präventionsplan.


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6. Februar 2019: 25-jähriges Praxisjubiläum

Im September 1993 eröffnete Dr. Hans-Dieter John seine Düsseldorfer Praxis in der Grabenstraße. Mit aktuellstem Wissen und modernen Verfahren zu arbeiten, ist seitdem ständiges Ziel des Teams. Da Dr. John international als Dozent gefragt ist, profitieren die Patienten von diesem ständigen Wissenstransfer.

Ebenso hilfreich sind die verteilten Spezialisierungen bei Dr. Hans-Dieter John und Marcel Chanteaux. Auch die Mitarbeiter durchlaufen regelmäßige Schulungen für neue Verfahren. Sichtbar für die Patienten wird all das im regelmäßigen Patientenbrief, der 2019 sein zehnjähriges Jubiläum feiert.


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9. Januar 2019: Aus unserer Praxis

Wir freuen uns über unsere Auszubildende Oxana Gerstenberger: „Nach meinem Fachabitur mit Schwerpunkt Gesundheitswesen habe ich mir gezielt eine Praxis gesucht, die eine gute Ausbildung als Zahnmedizinische Fachangestellte bietet und international ausgerichtet ist.“

Die gebürtige Russin freut sich, ihre Muttersprache im Patientenkontakt einsetzen zu können. „Ich finde großartig, wie viele Patienten aus dem Ausland zu unserer Praxis anreisen.“ In ihrer Freizeit entspannt sie sich beim Shopping und Treffen mit Freunden.



11. Dezember 2018: Wunderbar weiße Zähne zum Fest.
Profi-Verfahren für strahlend schöne Zähne

Dank der modernen Zahnheilkunde lassen sich heute Zähne aneine Idealvorstellung anpassen. Ob die eigenen Zähne von Natur nun nicht ganz so hell oder ganz so gerade sind – beides lässt sich korrigieren.

„Immer mehr Erwachsene entscheiden sich bei uns für die Korrektur von Fehlstellungen“, weiß Dr. Hans-Dieter John, der dafür eine unsichtbare Schienentherapie empfiehlt: „Mit Invisalign erhält der Patient regelmäßig eine neue Schiene, bis zum vorher geplanten Ergebnis.“

Weitaus verbreiteter ist jedoch das Aufhellen der Zähne.„Das Aufhellen dunkler oder verfärbter Zähne kann sehr schonend erfolgen – zum Beispiel während einer professionellen Zahnreinigung, mit sanftem AirFlow“,erläutert Dr. John. „Damit lassen sich vor allem Verfärbungen durch Tee oder Rauchen sehr gut entfernen.“

Möchte ein Patient zusätzlich die eigene Zahnfarbe weiteraufhellen, kommt ein spezielles Bleich-Gel zum Einsatz. „Das hat wenig mit Zahn-Weißern aus dem Versandhandel zu tun“, stellt Marcel Chanteaux klar. „Wir nutzen professionelle Verfahren um Zähne aufzuhellen. Das Verfahren ist langjährig erprobt und ermöglicht eine sichere und sanfte Therapie. Darüber hinaus zeichnet sich unser professionelles Bleaching durch eine nachhaltig aufhellende Wirkung aus.“


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15. November 2018: Was hat Zahnfleischentzündung mit Alzheimer zu tun?

Mediziner erforschen weitere Zusammenhänge zwischen Alzheimer und „stillen Entzündungen“ im Körper. Diese ließen sich bei einer aktuellen Studie bei allen späteren Alzheimer-Erkrankten sehr früh nachweisen. Zu ihnen gehört insbesondere die folgenschwere Zahnfleischentzündung (Parodontitis), die zugleich eine Gefahr für Zähne und Implantate darstellt.

Wenn die gesunde Mundflora durcheinander kommt, schädigen Bakterien das Zahnfleisch. Manchmal haben Patienten Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder Zahnfleischschwund. „Viel gefährlicher sind jedoch die unsichtbaren Folgen dieser stillen Entzündungen: Es entstehen so genannte Entzündungsstoffe, die auch in die Blutbahn gelangen“, erläutert Zahnarzt Dr. Hans-Dieter John.

„Auch im Gehirn können sich schädliche Stoffwechselprodukte ablagern, die mit Alzheimer in Verbindung gebracht werden“, weiß Zahnarzt Dr. Hans-Dieter John aus Forschungsergebnissen von Neurologen.

Wie lässt sich das Erkrankungsrisiko senken? „Am Anfang steht ein Test, ob der wichtige Entzündungsstoff aMMP-8 im Körper nachweisbar ist. Das ist kein simpler Bakterientest, sondern ein exakter Nachweis über die Höhe des Entzündungsstoffs im Mund.“ Je nach Befund folgt eine Behandlung des Zahnfleischs und besonders der tiefen Zahnfleischtaschen. „Das ist ein Fall für spezialisierte Parodontologen, denn es werden regelmäßige Kontrollen, manchmal auch Nachbehandlungen erforderlich.“

Wer die Behandlung konsequent angeht, profitiert vielfältig. „Wer stille Entzündungen behandeln lässt, hat auch ein deutlich geringeres Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko“, so Dr. Hans-Dieter John. „Auch die Gefahr, Zähne und Implantate zu verlieren sinkt. Eine Parodontitis-Behandlung hat viele gute Aspekte.“

Vortrag: „Stille Entzündungen behandeln, Gesundheitsrisiken senken.
So umfassend nutzen Messung, Therapie & persönliche Präventionsplanung.“

Mittwoch, 20. November um 18.00 Uhr im Leonardo Royal Hotel, Graf-Adolf-Platz 8-10, 40213 Düsseldorf.

Anmeldung unter 0211/866 00 22.



15. November 2018: Entzündungen eindeutig messen

Seit fast zehn Jahren setzt Dr. Hans-Dieter John auf ein wegweisendes deutsches Testverfahren für Parodontitis. Nun berichtete auch das Magazin „Focus“ über den exakten Test: „aMMP-8 ist ein verlässlicher Indikator für den Parodontal-Status.“

Neu ist die quantitative Risikobestimmung: „Mit dem ‚Direct Reader‘ nehmen wir eine präzise Messung vor. Dadurch erfährt der Pa­tient, ob er ein geringes, altersgemäßes oder stark erhöhtes Risiko für Parodontitis und mögliche Folgeerkrankungen hat.“

Der dabei gemessene aMMP-8-Messwert im Speichel liegt zwischen 0 und 100 Ng, was für ein geringes bis stark erhöhtes Risiko steht. „Dieser verständliche Messwert überzeugt oft mehr als Schnelltest, Röntgenbild und Beratung“, so Dr. John. „Auch ein Therapieerfolg wird sofort klar. Das motiviert zusätzlich.“


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24. Oktober 2018: Mundgeruch Therapie Düsseldorf: neue Website ist online!

Wir machen die Mundgeruch-Diagnose und -Therapie einfacher und erfolgreicher.
Unter https://mundgeruch-therapie-duesseldorf.de finden Sie umfangreiche Informationen rund um das Thema Mundgeruch, zu Ursachen, Diagnose, Therapie. Außerdem widmen wir uns Sonderfällen. Die Online-Terminvereinbarung zur Sprechstunde ist jetzt für jedes Endgerät optimiert!

Wir hoffen, wir bieten Ihnen eine interessante Webseite, damit Sie einfacher, aktueller und umfassender informiert sind!



10. Oktober 2018: Zähne behandeln mit Ampellicht

Gesunde Zähne leuchten grün, Karies hingegen rot. So einfach lässt sich zusammenfassen, was die Vorteile bei Marcel Chanteaux‘ innovativer Kariestherapie sind.
„Während der Behandlung wird der Zahn mit ultraviolettem Licht bestrahlt, so dass ich wirklich nur erkranktes Zahnmaterial entferne.“ Dadurch bohrt der Zahnarzt in Düsseldorf schonend und kann besser vermeiden, dass auch die Zahnwurzel leidet.
„Patienten profitieren hiervon besonders, wenn der Zahn zum wiederholten Mal wegen einer Karies behandelt wird.“
Bei den Füllungen setzt Zahnarzt Marcel Chanteaux auf innovative Materialien: „Amalgam setzen wir schon lange nicht mehr ein. Stattdessen nutzen wir Keramik-Füllungen oder Komposit-Füllungen. Diese Materialien ermöglichen zügigeres Arbeiten, was alle Beteiligten entlastet.“


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