11. Dezember 2018: Wunderbar weiße Zähne zum Fest.
Profi-Verfahren für strahlend schöne Zähne

Dank der modernen Zahnheilkunde lassen sich heute Zähne aneine Idealvorstellung anpassen. Ob die eigenen Zähne von Natur nun nicht ganz so hell oder ganz so gerade sind – beides lässt sich korrigieren.

„Immer mehr Erwachsene entscheiden sich bei uns für die Korrektur von Fehlstellungen“, weiß Dr. Hans-Dieter John, der dafür eine unsichtbare Schienentherapie empfiehlt: „Mit Invisalign erhält der Patient regelmäßig eine neue Schiene, bis zum vorher geplanten Ergebnis.“

Weitaus verbreiteter ist jedoch das Aufhellen der Zähne.„Das Aufhellen dunkler oder verfärbter Zähne kann sehr schonend erfolgen – zum Beispiel während einer professionellen Zahnreinigung, mit sanftem AirFlow“,erläutert Dr. John. „Damit lassen sich vor allem Verfärbungen durch Tee oder Rauchen sehr gut entfernen.“

Möchte ein Patient zusätzlich die eigene Zahnfarbe weiteraufhellen, kommt ein spezielles Bleich-Gel zum Einsatz. „Das hat wenig mit Zahn-Weißern aus dem Versandhandel zu tun“, stellt Marcel Chanteaux klar. „Wir nutzen professionelle Verfahren um Zähne aufzuhellen. Das Verfahren ist langjährig erprobt und ermöglicht eine sichere und sanfte Therapie. Darüber hinaus zeichnet sich unser professionelles Bleaching durch eine nachhaltig aufhellende Wirkung aus.“


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15. November 2018: Was hat Zahnfleischentzündung mit Alzheimer zu tun?

Mediziner erforschen weitere Zusammenhänge zwischen Alzheimer und „stillen Entzündungen“ im Körper. Diese ließen sich bei einer aktuellen Studie bei allen späteren Alzheimer-Erkrankten sehr früh nachweisen. Zu ihnen gehört insbesondere die folgenschwere Zahnfleischentzündung (Parodontitis), die zugleich eine Gefahr für Zähne und Implantate darstellt.

Wenn die gesunde Mundflora durcheinander kommt, schädigen Bakterien das Zahnfleisch. Manchmal haben Patienten Zahnfleischbluten, Mundgeruch oder Zahnfleischschwund. „Viel gefährlicher sind jedoch die unsichtbaren Folgen dieser stillen Entzündungen: Es entstehen so genannte Entzündungsstoffe, die auch in die Blutbahn gelangen“, erläutert Zahnarzt Dr. Hans-Dieter John.

„Auch im Gehirn können sich schädliche Stoffwechselprodukte ablagern, die mit Alzheimer in Verbindung gebracht werden“, weiß Zahnarzt Dr. Hans-Dieter John aus Forschungsergebnissen von Neurologen.

Wie lässt sich das Erkrankungsrisiko senken? „Am Anfang steht ein Test, ob der wichtige Entzündungsstoff aMMP-8 im Körper nachweisbar ist. Das ist kein simpler Bakterientest, sondern ein exakter Nachweis über die Höhe des Entzündungsstoffs im Mund.“ Je nach Befund folgt eine Behandlung des Zahnfleischs und besonders der tiefen Zahnfleischtaschen. „Das ist ein Fall für spezialisierte Parodontologen, denn es werden regelmäßige Kontrollen, manchmal auch Nachbehandlungen erforderlich.“

Wer die Behandlung konsequent angeht, profitiert vielfältig. „Wer stille Entzündungen behandeln lässt, hat auch ein deutlich geringeres Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko“, so Dr. Hans-Dieter John. „Auch die Gefahr, Zähne und Implantate zu verlieren sinkt. Eine Parodontitis-Behandlung hat viele gute Aspekte.“

Vortrag: „Stille Entzündungen behandeln, Gesundheitsrisiken senken.
So umfassend nutzen Messung, Therapie & persönliche Präventionsplanung.“

Mittwoch, 20. November um 18.00 Uhr im Leonardo Royal Hotel, Graf-Adolf-Platz 8-10, 40213 Düsseldorf.

Anmeldung unter 0211/866 00 22.



15. November 2018: Entzündungen eindeutig messen

Seit fast zehn Jahren setzt Dr. Hans-Dieter John auf ein wegweisendes deutsches Testverfahren für Parodontitis. Nun berichtete auch das Magazin „Focus“ über den exakten Test: „aMMP-8 ist ein verlässlicher Indikator für den Parodontal-Status.“

Neu ist die quantitative Risikobestimmung: „Mit dem ‚Direct Reader‘ nehmen wir eine präzise Messung vor. Dadurch erfährt der Pa­tient, ob er ein geringes, altersgemäßes oder stark erhöhtes Risiko für Parodontitis und mögliche Folgeerkrankungen hat.“

Der dabei gemessene aMMP-8-Messwert im Speichel liegt zwischen 0 und 100 Ng, was für ein geringes bis stark erhöhtes Risiko steht. „Dieser verständliche Messwert überzeugt oft mehr als Schnelltest, Röntgenbild und Beratung“, so Dr. John. „Auch ein Therapieerfolg wird sofort klar. Das motiviert zusätzlich.“


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24. Oktober 2018: Mundgeruch Therapie Düsseldorf: neue Website ist online!

Wir machen die Mundgeruch-Diagnose und -Therapie einfacher und erfolgreicher.
Unter https://mundgeruch-therapie-duesseldorf.de finden Sie umfangreiche Informationen rund um das Thema Mundgeruch, zu Ursachen, Diagnose, Therapie. Außerdem widmen wir uns Sonderfällen. Die Online-Terminvereinbarung zur Sprechstunde ist jetzt für jedes Endgerät optimiert!

Wir hoffen, wir bieten Ihnen eine interessante Webseite, damit Sie einfacher, aktueller und umfassender informiert sind!



10. Oktober 2018: Zähne behandeln mit Ampellicht

Gesunde Zähne leuchten grün, Karies hingegen rot. So einfach lässt sich zusammenfassen, was die Vorteile bei Marcel Chanteaux‘ innovativer Kariestherapie sind.
„Während der Behandlung wird der Zahn mit ultraviolettem Licht bestrahlt, so dass ich wirklich nur erkranktes Zahnmaterial entferne.“ Dadurch bohrt der Zahnarzt in Düsseldorf schonend und kann besser vermeiden, dass auch die Zahnwurzel leidet.
„Patienten profitieren hiervon besonders, wenn der Zahn zum wiederholten Mal wegen einer Karies behandelt wird.“
Bei den Füllungen setzt Zahnarzt Marcel Chanteaux auf innovative Materialien: „Amalgam setzen wir schon lange nicht mehr ein. Stattdessen nutzen wir Keramik-Füllungen oder Komposit-Füllungen. Diese Materialien ermöglichen zügigeres Arbeiten, was alle Beteiligten entlastet.“


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6. September 2018: Aus unserem Team

Regelmäßige Fortbildungen sind für unsere Prophylaxe-Mitarbeiterinnen selbstverständlich. Laura Theissen (links) und Minirha Demiri haben sich ergänzend entschieden, komplette Weiterbildungen zu durchlaufen und zusätzliche Abschlüsse zu erwerben. Laura Theissen wurde Dentalhygienikerin mit dem Abschluss Bachelor of Science und zusätzlich für die beste Bachelor-Arbeit in diesem jungen Studiengang ausgezeichnet.
Minirha Demiri ist nun zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und hat ihren Abschluss vor der Zahnärztekammer erworben.
Wir gratulieren beiden und freuen uns über so viel aktuelles Wissen in unserem Team!


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16. August 2018: Datenschutz „in aller Munde“

Europaweit greift eine neue Datenschutz-Grundverordnung. Sie stärkt die Rechte von Verbrauchern und Patienten, indem sie mehr Transparenz zum Umgang mit Daten herstellt.
„In der Übergangszeit bedeutete das für unsere Zahnarztpraxis einen erheblichen Aufwand, weil wir jeden einzelnen Prozess definieren und dokumentieren mussten“, erklärt Jela Lovric.
Sie hat in den letzten Monaten daran gearbeitet, den Umgang mit Patientendaten in der Praxis zu überprüfen und – wo erforderlich – zu verändern. „Der Einsatz lohnt sich, weil die Transparenz und die Sicherheit steigen. Das ist gut für die Patienten und deshalb auch gut für uns als Zahnarztpraxis. Nach dieser intensiven Phase sind wir bestens gerüstet und informieren gern dazu.“


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6. Juli 2018: Aus unserem Team

Ihre 20-jährige Praxiszugehörigkeit feierte Sally Goetsches in diesem Frühjahr – und kann es selbst kaum glauben: „Die Jahre sind wie im Fluge vergangen. Als ich bei Dr. John anfing ahnte ich nicht, dass ich vielleicht sogar bis zur Rente dabeibleiben würde.“

Denn am Anfang war sie noch hauptsächlich für die IADR tätig, das Fortbildungsinstitut von Dr. John. „Meine Zweisprachigkeit war sehr gerne gesehen für die Absprachen mit US-Referenten.“ Der Übergang zur Praxismanagerin erfolgte in den nächsten Jahren fließend, denn Dr. John gewann immer mehrere internationale Patienten hinzu. Heute freuen sich 20 Prozent internationale Patienten über Sally Goetsches: Sie erspart ihnen eine oft lästige Sprachbarriere.


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22. Juni 2018: Dauerhafter Schutz durch Präventionsplanung

Viel wurde in den vergangenen Jahren für die Mundgesundheit der Deutschen erreicht – doch bei den gefährlichen Zahnfleischerkrankungen bleiben die Werte hoch. „Wir wollen unseren Patienten helfen, ein Leben lang gesunde Zähne zu behalten“, betont Marcel Chanteaux. Die individuelle Präventionsplanung zeigt Patienten, welche Vorsorgebausteine und -intervalle für ihre Zahngesundheit angeraten sind.

Kinder und Jugendliche

Entscheidend ist die halbjährliche Individualprophylaxe, die Reinigung und Schulung verbindet. Damit haben Kinder beste Chancen, ohne Zahnschäden erwachsen zu werden.

Junge Erwachsene

Die Mundgesundheit verändert sich. Karies verliert an Bedeutung, dafür wird die Zahnfleischpflege wichtiger. Die halbjährliche Prophylaxe sowie erste individuelle Bausteine beugen Schädigungen wirksam vor.

Erwachsene ab 40

Aktuell haben zwei Drittel der Erwachsenen ab 40 Jahren Zahnfleischtaschen von mehr als vier Millimetern. Sie benötigen eine konsequente Behandlung.

„Hier setzt unsere Präventionsplanung an. Mit den ineinandergreifenden Bausteinen können Patienten ihr Zahnfleisch gesund erhalten und ihre Gesundheit schützen“, unterstreicht Dr. Hans-Dieter John.

Zahnerhalt und Zahnersatz

Wer bereits kranke Zähne oder Zähne verloren hat, benötigt fest sitzenden Zahnersatz und einen umfassenden Schutz vor weiterem Zahnverlust.

Mehr zum Thema: bit.ly/John-Chanteaux_praevention


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13. Juni 2018: Krankmacher Mund? Sanfte Diagnose, sichere Therapie & persönliche Präventionsplanung.

Neue Forschungsergebnisse bestätigen: Gesunde Zähne und Zahnfleisch reduzieren individuelle Krankheitsrisiken.

Mit Ihrer persönlichen Präventionsplanung erhalten Sie einen verlässlichen „Fahrplan“ für eine bessere Gesundheit.

Sie können sich damit schützen vor:

  • chronischen Zahnfleischentzündungen und Zahnverlust | · Implantatentzündungen und Implantatverlust
  • Wechselwirkungen mit chronischen Entzündungen, Diabetes, Herzerkrankung, Rheuma

Umfassender Therapie-Überblick: Behandlung nach „skandinavischer Schule“ | Zahnimplantate ersetzen erkrankte Zähne

Dienstag, 5. Juli um 18.00 Uhr im Leonardo Royal Hotel, Graf-Adolf-Platz 8-10, 40213 Düsseldorf.

Anmeldung unter 0211/866 00 22.