2. Mai 2018: Zahnersatz richtig pflegen

Zahnersatz ist überaus langlebig. „Allerdings nur, wenn er exakt passt und regelmäßig gepflegt wird“, weiß Marcel Chanteaux.

Während er auf die Passgenauigkeit achtet, kommen die Pflegetipps im Idealfall regelmäßig von den Prophylaxespezialistinnen der Praxis: „Sie sehen, ob die Reinigung durch die Patienten zu Hause bereits gut funktioniert, und können bei Schwierigkeiten gezielt helfen.“

Dabei geht es zum einen um die Ausstattung, zum anderen um die Technik: „Wir zeigen ganz konkret, wie sich auch schwerer zugängliche Bereiche – vor allem unter einer Brücke oder am Implantat – reinigen und entzündungsfrei halten lassen.“


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27. April 2018: Zähneknirschen: in Ordnung, störend oder schädlich?

„Als ich so unfair behandelt wur­de, habe ich mit den Zähnen geknirscht.“ Eine Redensart, die viel verrät – denn Zähneknirschen ist für viele Menschen ein Weg, Stress zu verarbeiten.

Vor allem nachts spannen sich die Kaumuskeln so stark an, dass die Kräfte auf den Zähnen bis zu sechsmal höher sein können als beim normalen Kauen.

„Wenn Kinder nachts knirschen, ist das meist harmlos“, weiß Marcel Chanteaux. „Fachleute vermuten, dass sie ihre Zähne ‚abschmirgeln‘ und so das tagsüber Erlebte im Schlaf verarbeiten.“

Wenn Jugendliche und Erwachsene knirschen, dann gefährdet das Zähne und Zahnersatz.

Marcel Chanteaux: „Wichtig ist ein vertrauensvolles Gespräch, bei dem wir vorhandene Beschwerden ermitteln und Therapiemöglichkeiten besprechen. Durch gezielte Physiotherapie in Kombination mit einer speziellen Zahnschiene spürt der Patient meist schnell eine Entlastung.“


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29. März 2018: Implantate sind verlässlich – neue Studien zeigen das

So ehrlich sollten alle Zahnärzte sein, die operieren: Ja, es kann Komplikationen geben. Und nein: Nicht jedem Patienten lässt sich jeder Wunsch immer erfüllen.

„Die Implantat-OP gilt als sehr sicherer Eingriff. Neue internationale Studien zeigen, was die Implantat-OP er­folg­reich macht und den Langzeiterfolg sichert. Sie sagen auch, welche Risiken Patienten bekannt sein sollten“, so Dr. Hans-Dieter John.

Diese vier zentralen Punkte sollten Patienten kennen:

  1. Vorerkrankungen erst therapieren, dann implantieren

Bei Patienten mit einer ausgeprägten Zahnfleischentzündung (Parodontitis) reduziert eine vor­herige Therapie das Risiko – wichtig ist, dass auch die Nachsorge gezielt erfolgt. „Auch ‚Knirschen‘ ist ein Risiko, das zuvor abgeklärt werden sollte“, betont Marcel Chanteaux.

  1. Raucher haben ein doppelt so hohes Risiko für Implantatverlust

Bei Rauchern leidet die Durchblutung der Mundhöhle. Dadurch steigt das Infektionsrisiko, aus dem Entzündungen und Knochenabbau resultieren können.

  1. Spezialisten für Implantologie behandeln erfolgreicher

Spezialisierte Implantologen haben eine Misserfolgsrate von nie­dri­gen drei Prozent. Bei allgemein praktizierenden Zahnärzten ist das Risiko für Implantatverlust mehr als doppelt so hoch, nämlich sieben Prozent.

  1. Eine regelmäßige Nachsorge sichert den Langzeiterfolg

Zahnimplantate sind eine Investition, die gepflegt werden muss. Nur so bleibt Patienten die Zufriedenheit dauerhaft erhalten.

Mehr zum Thema:

http://www.john-chanteaux.de/implantate-duesseldorf/


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12. Februar 2018: Herzlich willkommen in unserem Team!

Wir begrüßen herzlich unsere neue Mitarbeiterin Jela Lovric, die für unser Team an der Rezeption und hinter den Kulissen in der Verwaltung wirkt.

„In der sehr freundlichen und familiären Atmosphäre der Praxis fiel mir der Einstieg sehr leicht“, sagt sie. Wir freuen uns, dass wir mit ihr eine erfahrene Kollegin gewonnen haben, die auch das sensible Thema Abrechnung routiniert meistert.

Das Kümmern ist Programm bei ihr: Ihr Schrebergarten braucht viel Zuwendung, wie auch ihre Kinder.


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10. Januar 2018: Parodontitis: Ärzte und Zahnärzte starten internationale Zusammenarbeit

Seit 30 Jahren erforscht Professor Timo Sorsa von der Universität Helsinki die Zusammenhänge von Zahnfleischerkrankungen und anderen chronischen Entzündungen im Körper. „Ich bin stolz, mit diesem Pioneer der interdisziplinären Forschung so eng zusammenzuarbeiten“, freut sich Dr. Hans-Dieter John, der kürzlich mit Professor Sorsa und anderen Koryphäen an einer Tagung auf Schloss Bensberg mitwirkte.

Man müsse noch besser verstehen, wie sich Mundgesundheit und Gesamtgesundheit beeinflussen, ist ein weiterer Referent, Professor Bernd Kleine-Gunk überzeugt. Er informierte über neue Erkenntnisse zur Verbindung „stiller“ Entzündungen im Mund und die Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventionsmedizin (GSAAM) liegen ihm Vorbeugung und Krankheitsvermeidung besonders am Herzen. Sein Buch „15 Jahre länger leben“ erläutert Zusammenhänge, Mittel und Wege für ein längeres, gesünderes Leben.

Der Kardiologe Professor Uwe Nixdorff widmete sich Herzerkrankungen als Haupt-Todesursache in der westlichen Welt. „Zahnfleischerkrankungen gehören zu den Schlüsselrisiken und müssen zur interdiziplinären Prävention von Ärzten und Zahnärzten gehören.“

Dr. Hans-Dieter John schulte gemeinsam mit dem US-Parodontologen Dr. Richard Lazzara Prophylaxe-Mitarbeiter aus Praxen mehrerer europäischer Länder: „Wir haben vorgestellt, mit welchen Diagnose-Instrumenten wir in unseren Praxen arbeiten. Ziel ist es, die parodontale Prävention in Zahnarztpraxen zu intensivieren und zum Erfolg zu verhelfen.“


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1. Dezember 2017: Haben Sie Ihren Stempel?

Weihnachten naht unausweichlich: Deshalb sollten Sie nicht zu spät einen Vorsorge- oder Prophylaxetermin vereinbaren, wenn Sie noch einen Stempel in Ihrem Bonusheft benötigen!
So funktioniert das Bonusheft bei Erwachsenen: Wenn Sie regelmäßige Untersuchungen beim Zahnarzt über einen Zeitraum von fünf Jahren lückenlos nachweisen können, erhöht sich der Festzuschuss zum Zahnersatz um 20 Prozent. Können diese Untersuchungen über einen Zeitraum von 10 Jahren nachgewiesen werden, steigt der Zuschuss der Krankenkasse um insgesamt 30 Prozent.
So funktioniert das Bonusheft bei Kindern: Für Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gibt es ein spezielles Vorsorge-Programm, das sogenannte „IP Programm“ (IP = Individualprophylaxe). Vorgesehen sind zwei Besuche beim Zahnarzt pro Jahr – also gibt es auch zwei Stempel jährlich! Falls erforderlich, tragen wir natürlich Stempel nach – aber warten Sie bitte nicht zu lange damit!


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24. November 2017: Sinnvolle Vernetzung

Per Post, am Empfang oder bei Veranstaltungen erhalten unsere Patienten aktuelle Post: ihren persönlichen „Patientenbrief“. Wenn dort der Platz für wichtige Informationen nicht ausreicht, verweisen wir auf unsere Internetseite.

Zusätzlich bilden wir kleine quadratische Symbole ab: „Wenn Sie diese QR-Codes scannen, finden Sie zusätzliche Informationen zum Thema auf unserer Webseite“, erläutert Praxismanagerin Sally Goetsches. Der erforderliche „QR-Reader“ ist kostenlos als App installierbar.

Möglich wird der zusätzliche Service durch einen technische und inhaltliche Überarbeitung der Praxis-Webseite: „Wir haben dafür gesorgt, dass die Zusatz-Infos auf Smartphone und Tablet komfortabel nutzbar sind.“


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13. Oktober 2017: unbehandelte Entzündungen sind gefährlich

Dr. Hans-Dieter John informiert über die Folgen unbehandelter Entzündungen

Zahnfleischbluten und -rückgang (Parodontitis) wirken harmlos. Etwa jeder zweite Erwachsene ist betroffen, bei den Senioren sind es zwei von drei. Was kaum jemand weiß: Die unscheinbare Entzündung im Mund ist eine Dauergefahr für den Körper.

„Wir können heute exakt messen, wie gefährlich die Entzündung im Mund für den Körper ist. Patienten brauchen diese Klarheit, um Folgen und Behandlungsweg zu verstehen“, beschreibt Zahnarzt Dr. Hans-Dieter John eine wegweisende medizinische Neuerung.

„Die Entzündung hat Folgen in zwei zentralen Bereichen: Zum einen baut die Entzündung Kollagen ab. Dadurch können Zähne und Zahnimplantate locker werden, so dass sie entfernt werden müssen. Zum anderen geben die Entzündungen laufend Giftstoffe an den Körper ab. Der Körper ist also im Dauerstress. Dadurch steigen Folgerisiken um ein Vielfaches.“

Diabetesrisiko steigt um ein Vielfaches

Diese Folgerisiken nehmen Menschen die Lebensqualität – und können zum vorzeitigen Tod führen. „Wir wissen, dass diese Risiken durch chronische Entzündungen wie Rheuma, Diabetes, Arthritis und Osteoporose durch die Dauerbelastung extrem steigen, und zwar um das vier- bis elffache. Besonders riskant sind Entzündungen im Mund für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Ihr Todesrisiko verdoppelt sich“, betont Dr. John.

Männer sind besonders gefährdet

Männer „in den besten Jahren“ seien besonders gefährdet. „Und deshalb rate ich jeder Ehefrau: Wenn Sie Ihren Mann lieben, sollten Sie sein Risiko ermitteln lassen. Besonders, wenn er schon andere chronische Erkrankungen hat.“

Behandlung – schonend und ohne Antibiotika

Herkömmliche Behandlungen beim Zahnarzt stoppen die Entzündung meist nicht – nach wenigen Monaten ist sie wieder da und gefährdet erneut Zähne und Gesundheit. „Wir behandeln daher in unserer Praxis nach der ‚skandinavischen Schule‘. Mit diesem Programm gelingt es nachweislich, die Entzündungen im Mund um 95 % zu reduzieren“, unterstreicht Dr. John.

Dr. Hans-Dieter John ist es wichtig, dass Patienten die Zusammenhänge im Körper besser verstehen: „Erst dann ist die Bereitschaft da, die Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.“

Vortrag: „Schützen Sie Ihre Zähne – und Ihr Leben!“: Donnerstag, 19. Oktober um 18.00 Uhr im Leonardo Royal Hotel (ehemals Holiday Inn), Graf-Adolf-Platz 8-10, 40213 Düsseldorf.

Informationen und Anmeldung: www.john-chanteaux.de & 0211/866 00 22.



4. September 2017: Bei unerfülltem Kinderwunsch: Auch an Parodontitis denken!

Je älter Paare sind, die Nachwuchs bekommen möchten, desto mehr Zyklen kann es bis zu einer Schwangerschaft dauern.
Doch nicht nur die nachlassende Fruchtbarkeit der Partner kann zum Problem werden – Studien zeigen nun, dass Entzündungen im Mund eine Schwangerschaft verhindern können. „Bei Männern lassen sich die Keime aus der Mundhöhle im Sperma nachweisen“, erläutert Dr. Hans-Dieter John. „Wird die Parodontitis erfolgreich behandelt, enthält eine Samenprobe auch wieder mehr gesunde Spermien.“
Auch bei Frauen kann es bei einer chronischen Zahnfleischentzündung mit der Schwangerschaft länger dauern oder gar nicht klappen. „Sie müssen zudem eine Fehl- oder Frühgeburt fürchten“, weiß Marcel Chanteaux, „weil die Keime aus der Mundhöhle im ganzen Körper eine Belastung darstellen.“ Zum Glück sei die Parodontititsbehandlung dank moderner Verfahren heute schonend und erfolgreich möglich: „Für betroffene Paare können wir die Chancen ganz entscheidend verbessern, Nachwuchs zu bekommen. Sicherheit geben weitere Kontrolltermine während der Schwangerschaft.“


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18. August 2017: Das Team sagt „Danke“

Dankeschön sagen – das ist gelegentlich auch Patienten ein Anliegen. Deshalb wurde vor einigen Jahren ein „Praxisschweinchen“ angeschafft. Dort kann, wer zum Beispiel Anerkennung für die Hilfe in einer besonderen Situation ausdrücken möchte, einen kleinen Betrag einwerfen.
Das Praxisteam freut sich sehr, wenn das Schweinchen satt und wohlgenährt ist. Dann fällt nämlich die Entscheidung für eine gemeinsame Unternehmung. Im Frühjahr ging es zum gemeinsamen Bowlingabend – mit allen Kolleginnen, jedoch ohne die Praxisinhaber.
Und weil fleißiges Bowling Appetit macht, klang der Abend im portugiesischen Restaurant aus.
Das Praxisteam dankt für die kleinen Aufmerksamkeiten, die einen so gelungenen Abend möglich gemacht haben!


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