Freiliegende Zahnhälse und empfindliche Zähne: neuartige Versiegelung schützt vor Schmerzen

Zahnschmerzen beim Eis essen. Schmerzen beim Zähneputzen. Schmerzen bei der Prophylaxe: Wer unter empfindlichen Zähnen leidet, kennt diese Probleme nur zu gut. Schon seit einiger Zeit gibt es Zahncremes und Schutzlacke, die Schmerzfreiheit versprechen. Einen komplett anderen Weg gehen wir mit Perioshine – einer remineralisierenden Flüssigkeit, die den geschädigten Zahnschmelz wieder verdichtet. Damit erreichen wir zumeist schon nach der ersten Behandlung Schmerzfreiheit. Die Auffrischungsbehandlung ist nur ca. einmal jährlich erforderlich.

So behandeln wir Ihre empfindlichen Zähne und freiliegenden Zahnhälse:

Ziel der Behandlung ist es, dass der dünn gewordene Zahnschmelz wieder an Dichte gewinnt – und dass die hauchdünnen Kanäle der freiliegenden Zahnhälse versiegelt werden. Beides stoppt den Schmerz. Zahn und Zahnhals lassen sich mit der gleichen Therapie behandeln: Wir setzen dafür Perioshine ein. Perioshine basiert auf mikroskopisch kleinen Siliziumoxid-Kristallen. Diese werden auf die gereinigten Zähne und Zahnhälse aufgebracht, wirken etwa 30 bis 45 Minuten lang ein und bilden in dieser Zeit eine neue, feste Verbindung mit dem Zahnschmelz.

Dieser neue, feste Zahnschmelz sorgt üblicherweise sofort für Schmerzfreiheit, da er alle „Leitbahnen“ für den Schmerz versiegelt – vor allem die kleinen Dentinkanälchen an den Zahnhälsen, ebenso wie den zu dünnen Zahnschmelz.

Weitere Effekte der Behandlung mit Perioshine

Zahnfleischentzündungen und Parodontitis: Zahnfleischerkrankungen sind oft erst der Auslöser für empfindliche Zähne und Zahnhälse, weil durch Zahnfleischrückgang Stellen mit dünnerem Zahnschmelz frei werden. Die Versiegelung Ihrer Zähne und Zahnhälse mit Perioshine bildet an diesen freiliegenden Stellen eine extrem glatte Oberfläche. Dort können jene Bakterien, die für Zahnfleischentzündungen und Zahnfleischrückgang verantwortlich sind, praktisch nicht mehr anhaften. Die weitgehende Bakterienfreiheit nach der Behandlung führt dazu, dass sich Ihr Zahnfleisch erholt und bestehende Zahnfleischtaschen weniger Probleme machen.

Karies: Der Zahn ist durch den Zahnschmelz von aggressiven Kariesbakterien geschützt. Durch Zucker und Säuren in der Nahrung baut sich der Zahnschmelz allerdings ab. An diesen dünn gewordenen Stellen kann Karies auftreten. Die Versiegelung der Zähne mit Perioshine kann zwar keine bestehende Karieserkrankung rückgängig machen. Die Frühphasen einer Kariesschädigung – oft erkennbar als helle Flecken auf einem Zahn – lassen sich jedoch stoppen: Die speziellen Siliziumoxide lagern sich im Zahnschmelz ein und nehmen den Kariesbakterien die Angriffsfläche.

Dunkle Zahnhälse und verfärbte Zähne: Der natürliche Zahnschmelz ist weiß, wirkt fast durchscheinend und lässt die Zähne strahlen. Wird der Zahnschmelz dünner, hat das zwei optische Effekte: Zum einen schimmert das oft dunklere Zahnbein durch, zum anderen lagern sich dunkle Pigmente aus Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin in der porösen Zahnoberfläche ein. Perioshine dringt während der Behandlung in den Zahnschmelz ein und stellt die ursprüngliche Dichte wieder her. Dadurch ist auch die optische Wirkung wieder so wie „früher“: Die Zähnen wirken hell und strahlend, mit einem naürlichen Schimmer. Der Aufhellungseffekt ist mit einem Bleaching vergleichbar – allerdings nur in der Wirkung: Perioshine kommt ohne alle aggressiven Bleichmittel aus und nutzt ausschließlich natürliche Siliziumoxide.

Beratung zur Behandlung mit Perioshine

Sie möchten wissen, ob sich die Versiegelung der Zähne und Zahnhälse mit Perioshine auch für Sie eignet? Bitte rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einem Beratungstermin. Die Kosten werden derzeit leider nur von privaten Krankenkassen übernommen. Gesetzlich versicherte Patienten sollten mit Behandlungskosten von ca. 400 Euro rechnen. Voraussetzung ist eine professionelle Zahnreinigung, die alle vorhandenen Beläge entfernt und damit die Zähne für die Perioshine-Behandlung vorbereitet.