Spezielle Behandlungsverfahren schützen Osteoporose-Patienten

Die Behandlung von Risikopatienten mit Vorerkrankungen ist ein Schwerpunkt in unserer Praxis. Davon profitieren auch Sie als Osteoporose-Patient. Mit einem speziellen Sicherheitskonzept und ausführlicher Beratung begegnen wir Ihrem besonderen Behandlungsbedarf.

Im Detail bedeutet das:

Osteoprose-Patienten wird beispielsweise oft pauschal von Implantaten abgeraten. Ein Grund für die Vorsicht: Osteoporose wird teilweise mit Bisphosphonaten behandelt. Dieser Wirkstoff legt sich wie eine Schutzschicht über den Knochen und verhindert den Abbau. Gleichzeitig behindern sie aber auch den Neuaufbau des Knochens. Diese spezielle Wirkungsweise wird zur Gefahr, wenn ein Zahn gezogen werden muss – manchmal schon bei einer Zahnfleischentzündung. Dann kann es zur gefährlichen Nekrose (Absterben) des Knochens kommen.

Umso wichtiger ist bei Osteoporose-Patienten die regelmäßige Prophylaxe, um Entzündungen zu vermeiden. Dazu steht uns der aMMP-8-Test zur Verfügung, der Entzündungsstoffe schnell und ohne Eingriff lokalisiert. Vor größeren Eingriffen ermitteln wir mit Ihnen zunächst Ihr individuelles Risiko, um mit speziellen Sicherheitsmaßnahmen eine erfolgreiche Behandlung zu ermöglichen. So können wir Osteoporose-Patienten mehr Behandlungssicherheit geben. Oft wissen Patienten aber gar nicht, dass sie mit Bisphosphonaten behandelt wurden, da unterschiedliche Markennamen in Gebrauch sind. Wenn Sie unsicher sind, sprechen Sie uns einfach an.

Sie möchten mehr wissen:
Osteoporose und orale Gesundheit

 

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