5. April 2019: Also doch: Zucker fördert Karies

Der Zucker eines Glases Apfelschorle täglich genügt offenbar, damit sich die Mundflora erheblich verändert. Das haben Forscher des Uniklinikums Freiburg erstmals nachgewiesen.
Dr. Hans-Dieter John erläutert die Zusammenhänge: „Besonders schädlich sind Bonbons oder süße Getränke, bei denen der Zucker lange im Mund bleibt. Dadurch vermehren sich Bakterienarten, die als Abfallprodukt viel Säure produzieren. Schützende Bakterienstämme gehen hingegen verloren.“ Was hilft als Vorbeugung? „Industriezucker meiden und möglichst zahnfreundliche Süßungsmittel wählen.“ Zwar würden regelmäßiges Zähneputzen und die Prophylaxe den Bakterienfilm immer wieder entfernen. Sie könnten aber nichts gegen die Zunahme der schädlichen Bakterien und damit das höhere Kariesrisiko ausrichten.


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15. März 2019: Was hat Zahnfleischentzündung mit Alzheimer zu tun?

Mediziner erforschen Zusammenhänge zwischen Alzheimer und „stillen Entzündungen“ im Körper. Diese ließen sich bei einer aktuellen Studie bei allen späteren Alzheimer-Erkrankten sehr früh nachweisen. Zu ihnen gehört insbesondere die folgenschwere Zahnfleischentzündung, die zugleich eine Gefahr für Zähne und Implantate darstellt.
„Unsere Patienten wissen: Wenn die gesunde Mundflora durcheinander kommt, schädigen Bakterien das Zahnfleisch“, erläutert Dr. Hans-Dieter John. „Gefährlicher als Zahnfleischbluten sind die unsichtbaren Folgen dieser stillen Entzündungen: Es entstehen Entzündungsstoffe, die auch in die Blutbahn gelangen. Auch im Gehirn können sich schädliche Stoffwechselprodukte ablagern.“
Ob Zahnfleisch und Mundflora gesund sind, zeigt der aMMP8-Test binnnen weniger Minuten – inklusive persönlichem Präventionsplan.


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6. Februar 2019: 25-jähriges Praxisjubiläum

Im September 1993 eröffnete Dr. Hans-Dieter John seine Düsseldorfer Praxis in der Grabenstraße. Mit aktuellstem Wissen und modernen Verfahren zu arbeiten, ist seitdem ständiges Ziel des Teams. Da Dr. John international als Dozent gefragt ist, profitieren die Patienten von diesem ständigen Wissenstransfer.

Ebenso hilfreich sind die verteilten Spezialisierungen bei Dr. Hans-Dieter John und Marcel Chanteaux. Auch die Mitarbeiter durchlaufen regelmäßige Schulungen für neue Verfahren. Sichtbar für die Patienten wird all das im regelmäßigen Patientenbrief, der 2019 sein zehnjähriges Jubiläum feiert.


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11. Dezember 2018: Wunderbar weiße Zähne zum Fest.
Profi-Verfahren für strahlend schöne Zähne

Dank der modernen Zahnheilkunde lassen sich heute Zähne aneine Idealvorstellung anpassen. Ob die eigenen Zähne von Natur nun nicht ganz so hell oder ganz so gerade sind – beides lässt sich korrigieren.

„Immer mehr Erwachsene entscheiden sich bei uns für die Korrektur von Fehlstellungen“, weiß Dr. Hans-Dieter John, der dafür eine unsichtbare Schienentherapie empfiehlt: „Mit Invisalign erhält der Patient regelmäßig eine neue Schiene, bis zum vorher geplanten Ergebnis.“

Weitaus verbreiteter ist jedoch das Aufhellen der Zähne.„Das Aufhellen dunkler oder verfärbter Zähne kann sehr schonend erfolgen – zum Beispiel während einer professionellen Zahnreinigung, mit sanftem AirFlow“,erläutert Dr. John. „Damit lassen sich vor allem Verfärbungen durch Tee oder Rauchen sehr gut entfernen.“

Möchte ein Patient zusätzlich die eigene Zahnfarbe weiteraufhellen, kommt ein spezielles Bleich-Gel zum Einsatz. „Das hat wenig mit Zahn-Weißern aus dem Versandhandel zu tun“, stellt Marcel Chanteaux klar. „Wir nutzen professionelle Verfahren um Zähne aufzuhellen. Das Verfahren ist langjährig erprobt und ermöglicht eine sichere und sanfte Therapie. Darüber hinaus zeichnet sich unser professionelles Bleaching durch eine nachhaltig aufhellende Wirkung aus.“


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15. November 2018: Entzündungen eindeutig messen

Seit fast zehn Jahren setzt Dr. Hans-Dieter John auf ein wegweisendes deutsches Testverfahren für Parodontitis. Nun berichtete auch das Magazin „Focus“ über den exakten Test: „aMMP-8 ist ein verlässlicher Indikator für den Parodontal-Status.“

Neu ist die quantitative Risikobestimmung: „Mit dem ‚Direct Reader‘ nehmen wir eine präzise Messung vor. Dadurch erfährt der Pa­tient, ob er ein geringes, altersgemäßes oder stark erhöhtes Risiko für Parodontitis und mögliche Folgeerkrankungen hat.“

Der dabei gemessene aMMP-8-Messwert im Speichel liegt zwischen 0 und 100 Ng, was für ein geringes bis stark erhöhtes Risiko steht. „Dieser verständliche Messwert überzeugt oft mehr als Schnelltest, Röntgenbild und Beratung“, so Dr. John. „Auch ein Therapieerfolg wird sofort klar. Das motiviert zusätzlich.“


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10. Oktober 2018: Zähne behandeln mit Ampellicht

Gesunde Zähne leuchten grün, Karies hingegen rot. So einfach lässt sich zusammenfassen, was die Vorteile bei Marcel Chanteaux‘ innovativer Kariestherapie sind.
„Während der Behandlung wird der Zahn mit ultraviolettem Licht bestrahlt, so dass ich wirklich nur erkranktes Zahnmaterial entferne.“ Dadurch bohrt der Zahnarzt in Düsseldorf schonend und kann besser vermeiden, dass auch die Zahnwurzel leidet.
„Patienten profitieren hiervon besonders, wenn der Zahn zum wiederholten Mal wegen einer Karies behandelt wird.“
Bei den Füllungen setzt Zahnarzt Marcel Chanteaux auf innovative Materialien: „Amalgam setzen wir schon lange nicht mehr ein. Stattdessen nutzen wir Keramik-Füllungen oder Komposit-Füllungen. Diese Materialien ermöglichen zügigeres Arbeiten, was alle Beteiligten entlastet.“


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6. September 2018: Aus unserem Team

Regelmäßige Fortbildungen sind für unsere Prophylaxe-Mitarbeiterinnen selbstverständlich. Laura Theissen (links) und Minirha Demiri haben sich ergänzend entschieden, komplette Weiterbildungen zu durchlaufen und zusätzliche Abschlüsse zu erwerben. Laura Theissen wurde Dentalhygienikerin mit dem Abschluss Bachelor of Science und zusätzlich für die beste Bachelor-Arbeit in diesem jungen Studiengang ausgezeichnet.
Minirha Demiri ist nun zahnmedizinische Prophylaxeassistentin und hat ihren Abschluss vor der Zahnärztekammer erworben.
Wir gratulieren beiden und freuen uns über so viel aktuelles Wissen in unserem Team!


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16. August 2018: Datenschutz „in aller Munde“

Europaweit greift eine neue Datenschutz-Grundverordnung. Sie stärkt die Rechte von Verbrauchern und Patienten, indem sie mehr Transparenz zum Umgang mit Daten herstellt.
„In der Übergangszeit bedeutete das für unsere Zahnarztpraxis einen erheblichen Aufwand, weil wir jeden einzelnen Prozess definieren und dokumentieren mussten“, erklärt Jela Lovric.
Sie hat in den letzten Monaten daran gearbeitet, den Umgang mit Patientendaten in der Praxis zu überprüfen und – wo erforderlich – zu verändern. „Der Einsatz lohnt sich, weil die Transparenz und die Sicherheit steigen. Das ist gut für die Patienten und deshalb auch gut für uns als Zahnarztpraxis. Nach dieser intensiven Phase sind wir bestens gerüstet und informieren gern dazu.“


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6. Juli 2018: Aus unserem Team

Ihre 20-jährige Praxiszugehörigkeit feierte Sally Goetsches in diesem Frühjahr – und kann es selbst kaum glauben: „Die Jahre sind wie im Fluge vergangen. Als ich bei Dr. John anfing ahnte ich nicht, dass ich vielleicht sogar bis zur Rente dabeibleiben würde.“

Denn am Anfang war sie noch hauptsächlich für die IADR tätig, das Fortbildungsinstitut von Dr. John. „Meine Zweisprachigkeit war sehr gerne gesehen für die Absprachen mit US-Referenten.“ Der Übergang zur Praxismanagerin erfolgte in den nächsten Jahren fließend, denn Dr. John gewann immer mehrere internationale Patienten hinzu. Heute freuen sich 20 Prozent internationale Patienten über Sally Goetsches: Sie erspart ihnen eine oft lästige Sprachbarriere.


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22. Juni 2018: Dauerhafter Schutz durch Präventionsplanung

Viel wurde in den vergangenen Jahren für die Mundgesundheit der Deutschen erreicht – doch bei den gefährlichen Zahnfleischerkrankungen bleiben die Werte hoch. „Wir wollen unseren Patienten helfen, ein Leben lang gesunde Zähne zu behalten“, betont Marcel Chanteaux. Die individuelle Präventionsplanung zeigt Patienten, welche Vorsorgebausteine und -intervalle für ihre Zahngesundheit angeraten sind.

Kinder und Jugendliche

Entscheidend ist die halbjährliche Individualprophylaxe, die Reinigung und Schulung verbindet. Damit haben Kinder beste Chancen, ohne Zahnschäden erwachsen zu werden.

Junge Erwachsene

Die Mundgesundheit verändert sich. Karies verliert an Bedeutung, dafür wird die Zahnfleischpflege wichtiger. Die halbjährliche Prophylaxe sowie erste individuelle Bausteine beugen Schädigungen wirksam vor.

Erwachsene ab 40

Aktuell haben zwei Drittel der Erwachsenen ab 40 Jahren Zahnfleischtaschen von mehr als vier Millimetern. Sie benötigen eine konsequente Behandlung.

„Hier setzt unsere Präventionsplanung an. Mit den ineinandergreifenden Bausteinen können Patienten ihr Zahnfleisch gesund erhalten und ihre Gesundheit schützen“, unterstreicht Dr. Hans-Dieter John.

Zahnerhalt und Zahnersatz

Wer bereits kranke Zähne oder Zähne verloren hat, benötigt fest sitzenden Zahnersatz und einen umfassenden Schutz vor weiterem Zahnverlust.

Mehr zum Thema: bit.ly/John-Chanteaux_praevention


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